Gesundheit Private Krankenversicherung

„Eine Krankenversicherung spiegelt den Wunsch nach bestmöglicher medizinischer Behandlung im Krankheitsfall wider."

Helmut Zeiß Spezialist Krankenversicherungen

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Individuell abgestimmte Marktanalyse Wir sondieren den Markt für Sie

Wir führen eine ganz auf Sie ab­gestimmte Mark­tanalyse durch und berück­sichtigen auch An­bieter, welche sich auf be­stimmte Berufs­gruppen spezial­isiert haben. Die von Ihnen gewün­schten Leistungen sind dabei aus­schlag­gebend für die Beitrags­höhe.

Ebenfalls prüfen wir folgenden Leistungs­umfang:

  • Zukunfts­sichere Leistungs­empfehlung unter Berück­sichtigung Ihrer Wün­sche mit direkter Aus­wirkung auf die Beitrags­höhe
  • Berück­sichtigung weicher Faktoren bei der Empfehlungs­gebung wie Service-Level und Beitrags­stabilität des Versicherers
  • Seit 1983 am Markt mit hohem Know-How sowie exzellenter Expertise für die private Krankenversicherung (PKV)

Der unabhängige Berater mit dem Service-Plus Was uns auszeichnet

Wir sind Ihr unabhängiger Versicherungs­makler mit maß­geschneiderter und un­abhängiger Ber­atung für Privat- und Firmen­kunden. Wir stellen Sie – unsere Kunden – in den Mittel­punkt.

  • Sondertarife: Wir bieten Sondertarife bei vielen Versicherern
  • Beiträge: Hohe Beitragssenkungen bei Versicherer-Wechsel oder Tarifoptimierung möglich
  • Spezialisierung: Einbeziehung auf bestimmte Berufsgruppen spezialisierter Anbieter
  • Unabhängig: Unverbindliche, kostenfreie Beratung durch festangestellte Consultants
  • Analyse: Wir haben Spezialistinnen und Spezialisten für Beamtenversorgung und für Akademikerinnen und Akademiker
  • Portfolio: Unser PKV-Portfolio umfasst über 30 Anbieter
  • Service: Vorsorgeberatung für die Zusammenstellung Ihres individuellen Versicherungsschutzes
  • Umfassend: Ambulant, Stationär, Dental oder Heilpraktiker – die besten Tarife im Vergleich

Haben Sie das gewusst? Fakten die für eine PKV sprechen

95 %

der PK-Versicherten fühlen sich
medizinisch sehr gut versorgt

  • Geringe Beschwerdequote: 0,013 %
  • Starke Leistung: Über 25 Mrd. € ausgezahlte Versicherungsleistungen p.a.
  • Verantwortung: PK-Versicherte entlasten das Versicherungssystem um 1.742 Mrd. € und damit die nachfolgende Generation
  • Wunschversicherung: 17 Mio. würden gerne in die PKV wechseln
  • Zukunftssicher: 87,7% der erwirtschafteten Überschüsse werden für die Versicherten eingesetzt

Quelle: Verband der Privaten Krankenversicherung

Service Vergleichsrechner Online-Vergleich: Gesetzliche Krankenkasse

Nicht jeder Arbeit­nehmende oder Selbst­ständige schafft die für die private Kranken­kasse voraus­gesetzte
Einkommens­untergrenze von 64.350 € p.a. (JAEG 2018). Bei der Suche nach einer geeigneten Kasse unterstützt Sie unser
Onlineservice: In wenigen Sekunden erhalten Sie einen repräsen­tativen Über­blick und Zugang der besten gesetzlichen Kranken­versicherer.

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Wie viel kostet eine private Krankenversicherung? (PKV)

Grund­sätzlich hängt der Beitrag einer PKV von folgenden Kriterien ab: Eintritts­alter, Tarif/Versicherer, Gesundheits­zustand und Bedarf des Einzlenen

Außerdem unterscheidet man zwischen verschiedenen Berufsgruppen:

  • Beamte erhalten vom Dienst­herrn eine Beihilfe zu ihren Kranken­leistungen. Daher müssen sie auch nur den Prozent­satz versichern, der von der Beihilfe nicht gedeckt ist.
  • Arbeit­nehmer zahlen zunächst den vollen Betrag, den sie jedoch bis zu 50 % vom Arbeitgeber als Arbeitgeber­zuschuss zurückerhalten.
  • Selbstständige müssen für ihren Krankenversicherungsbeitrag selbst aufkommen.

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Im Gegen­satz zur gesetzlichen Kranken­versicherung handelt es sich bei der PKV nicht um einen Zweig der Sozial­versicherung. Sie ist eine Ver­sicherung auf freiwilliger Basis, deren Mindest­standards frei gewählt werden können. Die GKV ist somit eine gesetzliche Mitglied­schaft, während es sich bei einer PKV um einen privatrechtlichen, verbindlichen Vertrag handelt.

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Vor allem die Möglich­keit, sich den Versicherungs­schutz selbst zusammenzu­stellen und damit etwa bessere Leistungen beim Haus-, Fach- oder Zahn­arzt und im Kranken­haus zu erhalten, gehört zu den Vorteilen einer PKV. Zudem sind die Beiträge der PKV einkommens­unabhängig. Im Falle einer Gehalts­erhöhung steigen sie, im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, nicht an.

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Grundsätzlich versteht man im Versicherungs­wesen unter Selbst­beteiligung (auch Selbst­behalt, Eigenanteil, Kosten­beteiligung, Zuzahlung oder Franchise genannt) den Anteil, der im Versicherungs­fall vom Versicherungs­nehmer selbst getragen werden muss (entweder jährlich, prozentual oder pro Schadensfall).

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Der Wechsel von der gesetzlichen Kranken­versicherung in die PKV ist grund­sätzlich unter folgenden Voraus­setzungen möglich: Während Beamte jederzeit wechseln können, müssen Arbeit­nehmer ein Mindest­brutto­einkommen aufweisen. Außerdem ist eine Prüfung des Gesundheits­zustandes nötig.

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Ein Vorteil für Ärzte liegt darin, dass sie ihre an Privatpatienten erbrachten Leistungen abrechnen können, während gesetzliche Krankenkassen für ihre Patienten in der Regel nur eine Pauschale pro Quartal bezahlen, unabhängig von der Anzahl der Besuche des behandelten Patienten.

In bestimmten Fällen muss man von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Beispiele hierfür sind:

  • Wenn das Gehalt unter die Jahres­arbeits­entgelt­grenze sinkt (etwa durch Teilzeit)
  • Wenn die Jahres­arbeits­entgelt­grenze steigt und das Einkommen damit unter die Jahres­arbeits­entgelt­grenze rutscht
  • Bei Arbeitslosigkeit
  • Studenten und Azubis

In einzelnen Fällen ist eine Befreiung möglich und die Person kann weiterhin privat versichert bleiben.

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Neugeborene müssen innerhalb von zwei Monaten rückwirkend bei der jeweiligen privaten Kranken­versicherung nach­gemeldet werden. Dann besteht der voll­ständige Versicherungs­schutz ab Vollendung der Geburt. Die Leistungen des Versicherungs­schutzes dürfen den des privat versicherten Elternteils nicht über­steigen!

Neugeborene können auch bei einem anderen Versicherer versichert werden, insofern dies dort angeboten wird. Voraussetzung ist dann eine Risiko­prüfung anhand der Ergebnisse der durchgeführten U-Untersuchungen.

Die gleichen Regeln gelten im Falle einer Adoption. Hierbei kann je nach Gesundheit­szustand der Versicherer Beitrags­zuschläge (maximal 100 % ) fordern.

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